Bei "Germany's Next Topmodel" zogen die Girls kurzzeitig in die Wüste um. Außerdem wurde wieder gezickt, gestritten und gelobt. Am Ende blieb's aber leider öde, denn keine der GNTM-Kandidatinnen flog raus. Check hier, was alles bei GNTM am 7. April abging.
Zunächst stand eine große Herausforderung für die
GNTM-Mädels an: Mit Isomatte und Rucksack ging's in die Wüste Nevadas. Insbesondere
Anna-Lena war unglücklich darüber, auf Dusche und Toilette zu verzichten.
Aufregendes Heli-Shooting
Der nächste Tag startete mit einem Action-Fotoshooting.
80 Meter in der Luft mussten die Kandidatinnen auf den Kufen eines Hubschraubers balancieren. Puh, ganz schön stressig. Doch die angehenden Topmodels machten ihre Sache super und
Heidi Klum verteilte Lob!
Ein Job für Florence und Amélie
Später ging's bei "
Germany's Next Topmodel" um einen echten Job! Die Designer von einem High-Fashion Denim-Label wollen zwei der Mädchen engagieren. Die Wahl fällt auf Florence und Amélie. Bei dem explosiven Shooting hat Florence echte Probleme, zum Glück redet ihr Amélie gut zu. Den Job erledigen die beiden schließlich bestens!
Alle dürfen bleiben
Am Ende kündigt die Jury ihre
Entscheidung an, wer von den Kandidatinnen gehen muss. Doch Heidi Klum überrascht: Keine der Mädchen muss "Germany's Next Topmodel" verlassen.