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Interview mit Fräulein Wunder
Kerstin, Chanty, Pia und Steffy über Liebe & Freundschaft
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Die vier Mädels von Fräulein Wunder haben eine Menge Power. Was kaum einer sieht: Auch Kerstin, Chanty, Pia und Steffy müssen sich mit den ganz normalen Problemen des Alltags rumschlagen. Schule, Stress, Zukunftspläne – Die vier Mädels aus Friedberg müssen immer wieder wichtige Entscheidungen treffen. Im Interview mit StarFlash.de erzählen Fräulein Wunder von ihrer ganz privaten Situation: So geht's nach dem Abi weiter, das hilft gegen Liebeskummer und darüber zoffen sich Fräulein Wunder mal - Check' hier das exklusive Interview mit der taffen Mädels-Band.
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Chanty, Sängerin von Fräulein Wunder: Wir gehen oft zusammen weg, Cocktails trinken und auf Konzerte. Letztens waren Steffy und ich Bowlen. Das macht einfach Spaß zusammen wegzugehen!
Pia, Schlagzeugerin von Fräulein Wunder: Eine Freundschaft ist ja sowieso zwischen uns und die besteht dadurch, dass wir uns immer gegenseitig stärken und füreinander da sind. In unserer Freizeit gehen wir ganz gerne mal etwas trinken oder fahren in einen Club und machen Party!
Kerstin, Gitarristin von Fräulein Wunder: Ist ja logisch, dass wir fast 24 h aufeinander hängen, Schule und Musik und erst recht, wenn wir auf Tour sind. Aber da wir uns einfach verstehen, gibt's da kein Geheimrezept zum Freundschaft erhalten. Ich kann von mir sagen, dass ich auch viel Zeit mit meinen anderen Freunden verbringe, um auch andere Menschen zu sehen und in einem anderen Umfeld neue Inspirationen und "Abwechslung" - auch für Songs - zu bekommen.
StarFlash.de: Wenn's Streit gibt, worum geht's dann?
Pia: Es sind meist Missverständnisse, da wir alle sehr verschiedene Charaktereigenschaften besitzen, aber wenn wir dann darüber reden ist uns klar was gemeint ist und die Sache ist abgehakt.
Steffy, Bassistin von Fräulein Wunder: Um Kleinigkeiten und Meinungsverschiedenheiten. Streits werden bei uns nicht geschluckt, sondern ausgetragen und deshalb verstehen wir uns auch so gut. Handgreiflich werden wir nicht!
StarFlash.de: Wie kriegt ihr eigentlich Musik und Schule unter einem Hut?
Kerstin: Das funktioniert ganz gut. Ich nutze die langen Zug- und Autofahrten von denen wir im Moment genug haben. Das ist ganz praktisch, da mich da auch keine Gitarre oder andere verlockende Aktivitäten vom lernen abhalten können. Beim Fahren kann man ja nicht viel machen… außer eben lesen…
Chanty: Es muss gehen. Wir müssen halt viel nacharbeiten und müssen uns manchen Stoff selber erarbeiten.
Pia: Man darf auf keinen Fall den Ergeiz verlieren. Wenn man gerade nicht mit der Band unterwegs ist, dann muss man etwas für die Schule machen.
StarFlash.de: Bald wird's ernst. Wie geht´s denn für euch nach dem Abi weiter?
Kerstin: Nach dem Abi wird studiert, immer noch intensiv Musik gemacht und weiterhin die Zeit genossen. Ich weiß noch nicht wo ich hinziehe. Hängt von meiner letztendlichen Studienwahl ab.
Pia: Nach dem Abi geht es für mich erst mal nach Berlin in eine eigene Wohnung. Das wird schon mal toll und ich strebe es an, mit der Band ganz intensiv zu arbeiten, damit man sich noch stark weiter entwickelt. Ich möchte aber auch sehr gerne irgendwann mal Psychologie studieren und mir eine Familie aufbauen, mit dem tollsten Mann der Welt.
Chanty: Erstmal nach Berlin.
Steffy: So viel Musik wie möglich machen und neue Erfahrungen sammeln! Vielleicht studiere ich auch noch Musikbusiness, das weiß ich aber noch nicht genau.
ich finde die mädels von fräulein wunder echt ganz gut.
StarFlash.de: Würdet ihr auch in Friedberg bleiben?
Kerstin: Geht so^^. Ich bin jung und will raus in die Welt etwas erleben. Zurück nach Friedberg kann ich ja immer wieder kommen, aber erstmal muss was Neues her!
Chanty: Nein, sobald ich kann bin ich in Berlin.
Pia: Nein. Friedberg war sehr schön, um dort aufzuwachsen, jedoch wird es langsam Zeit mal dort weg zu kommen und in die große weite Welt zu gehen. =)
Steffy: Ich bin mir mittlerweile nicht mehr ganz sicher. Ich habe vor ein paar Wochen noch gesagt, ich ziehe auf jeden Fall nach Berlin! Mittlerweile habe ich gemerkt wie schön es ist, wenn man nach Hause kommt und seine Lieben wieder sieht. Außerdem ist mein Freund hier und den würde ich vermissen wie verrückt.










